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Monitorkalibrierung Hast du schon einmal viele Stunden mit dem Bearbeiten von Bildern verbracht, mit dem Erfolg, dass die ausgedruckten Fotos ganz anders aussehen? Mit einer Monitor- und Druckerkalibrierung bekommt man das Problem "Richtige Farben" in den Griff. Professionelle Fotolabore sollten über kalibrierte Drucker verfügen.
Wahl des richtigen Monitors Grundsätzlich vertrete ich die Meinung, dass TFT-Monitore nur bedingt für die Bildbearbeitung geeignet sind. Die Farbdarstellung und der Kontast ist bei TFT Monitore stark monitorabhängig und vom Betrachtungswinkel. Wenn es schon ein TFT Monitor sein soll, dann sollte der Monitor über ein VA-Panel verfügen. VA-Panels haben eine weit höhere Farbechtheit und einen höheren Kontrast. Abschließend möchte ich noch erwähene, dass TFT-Monitore nur bedingt kalibrierbar sind. Gute "alte" CTR-Monitore (Röhre) haben eine gute Farbtreue, viel feinere Farb- und Kontrastabstufungen, einen besseren Kontrast und sind kalibrierbar. Ein Beispiel zu nachdenken:
Erste Schritte in die richtige Richtung Wenn man sich die Bilder nur am Monitor ansieht, ist es ausreichend die Farbtemperatur auf 6500 Kelvin zu stellen. 6500 Kelvin entspricht ca. der Farbtemperatur des Tageslichtes in unseren Breiten. Achtung: ist der Kontrast zu hoch aufgedreht verschwinden die hellen Grauabstufungen! Mehr
zum Thema Farbmanagement hier. Monitor-Kalibrierung Möchte man nicht viel Geld ausgeben, kann man den Monitor mit diversen Softwaretools kalibrieren, wie zum Beispiel Adobe Gamma. Anzumerken ist, das die Softwarekalibrierung ohne Sensor subjektiv ist. Genauer ist eine Kalibrierung mit Farbtemperatursensoren. ColorVision bietet eine Kalibriersoftware inklusive Sensor um ca. 100 Euro an (ColorPlus).
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